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Svartur Galdr
02.11.2014 15:18

Krow Roda

 

 

Hineingeboren in eine alte Schlacht

Die seit Anbeginn einen dunklen Krieg entfacht

Mit Waffen aus Stahl erringt man (hier) keinen Sieg

Denn das Schlachtfeld liegt tief im blut unserer Ahnen

 

Ein Kampf um kein Königreich auf Erden

Denn die materielle Welt hat keine Macht

Das Blut unserer Ahnen, das Vorrecht des Göttlichen Selbst

 

Blut und Geist

Materie über das Fleisch

Das höchste Gebot

Das Erbe unserer Väter

Sieg heißt Triumph über das sterbliche Selbst -

Eine Auferstehung von Sein und Werden

 

Transzendenz des Geistes

 

Schatten, schwärzer als die tiefste aller Nächte

Zerreißen die Welt der Kryogene

Fahles Licht zeugt vom Untergang des Tages

Bleiche Tränen schreit der Wind

 

Ein kalter Hauch umgibt mein Sein

Kalt wie Eisen, hart wie Stein

Mein Blick reicht zu den Sternen

Wo vor ewigen Zeiten die Fahrt begann

 

Aus der Ewigkeit des Ganzen

Als es sich selbst, noch jung, gebar

Dröhnt ein Rauschen in mein Blut

Dröhnt eine Stimme tief in mir

 

Es wandert durch meine Adern

Frisst sich tief in meinen Geist

Vor Äonen der ersten Sterne

Geboren, doch immer da

Ich spüre, wie es durch meine Adern fließt.

Wie heiße, hell leuchtende Energie, geboren am Anfang aller Zeiten.

Geboren im Nichts. Und doch ist es Alles. Es zerreißt meinen Geist. Vernichtet ihn und gebärt ihn neu. Stärker als je zuvor. Macht umgibt meinen Geist

Vereint mit der Ewigkeit des Seins

 Ich bin das Nichts –

und doch bin ich Alles!

Ich bin Raum und Zeit

Ein Teil der Ewigkeit

 

Tor der Erneuerung

 

Nebel umhüllt die Welt, die ich einst kannte

Wie ein Schleier der Verwesung hinter dem Bewusstsein

 

Eine Schwelle zur Wirklichkeit

Ein Tor der Erneuerung

Eine junge Welt tut sich auf – spiegelt sich hinter blutverschmierten Lidern

Eine schwarze Sonne an einem marmorfarbenen Himmel

 

Ein kalter Wind umgibt meinen Geist

was von ihm blieb gebettet in reines Weiß

Felder voller Energie tragen mich

über weite Flure, Vollkommenes, reines Licht

 

 

Eine Stimme, tief und rein; fremd und doch so vertraut

Sie spricht aus meinem Blut, tief in meinem Geist verwurzelt

Wie ein zerren in meinem Geist

Wie ein dumpfes kratzen, tief in meine Gedanken:

 

Gefangen im Blut, tief im Äther

Eine Verschmelzung der Realität

 

Öffne deinen Geist und trete ein

Die Wahrheit liegt vor meinen Augen

 

Gefangen im Blut, tief im Äther

Von Nebel umhüllt liegt das Alte dahinter

 

Öffne deinen Geist und kehre Heim

Es zerbersten die Säulen der einst gekannten Welt

 

 

Weiß,

meine Welt ist Weiß!

 

Ich kröne mich selbst mit einer Krone aus bleichen Gebeinen

Lasse mich nieder auf einem Thron aus toten Leibern

Mein Blick reicht über die Ränder der Welten

Ich bin ein Gott!

 

Die Stimmen verschmelzen in meinem Geist

Ich – ein Teil des Kosmos und darüber hinaus

Dunkle Materie, geboren aus Sternenstaub

 

Lyrics by Torwin Thunaraz 2012 -2013

 

 

 

 

 

 

 

 

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