Nachdem nun "Krow Roda" seine Toren wohl für immer geschlossen hat, habe ich mich nach reichliger Überlegung endschlossen mit meinem Soloprojekt "Runenfrost" das bis dahin noch nicht veröffentlichte Material, das ohnehin von mir gewesen ist, neu aufzuarbeiten und eben unter diesen Namen zu veröffentlichen. Das ganze wird vorerst nur über you tube laufen. Ob und wie es ich weiter endwickelt, werden wir sehen. Zuerst wird es nun diese Facebook seite geben, dann folgen die einzelnen Songs nach und nach.
Ich hoffe dennoch einige Hörer zu Überzeugen.

 

Torwin Thunaraz

Torwin Thunaraz Runenfrost Krow Roda German Black Metal

Unser 

zweites Album "Zeit des Erwachens" wird wohl erst Ende 2018 erscheinen.

 

Dennoch wird es Anfang bzw. Mitte 2018 eine Auskopplung von unserem Song

 

Dyhan Chohan und einem bisher nicht veröffentlichten Song auf Vinyl geben. 

 

Das ganze kommt dann als EP wahrscheinlich unter "Golden Age of Blasphemy production" heraus.

Die ersten Fotos mit neuem Drummer STIG

 

Hier

 

 

German Black Metal
Krow Roda Thunaraz Torwin

 

 

Interview mit dem Sturmglanz Magazin.

 

Hier zum 

 

 

Gespräch

Torwin  Thunaraz German Black Metal NSBM Krow Roda
Krow Roda T Hemd

Krow Roda T - Hemden für 12 Euro hier erhältlich oder unter

https://www.facebook.com/krowroda/

German Black Metal

KROW RODA live in KLingenberg. Weitere Bilder unter http://www.krowroda.de/apps/photoalbum?aid=42007336

WEDEN - Zeit des Erwachens

 

Lange Zeit wurden die heiligen, uralten Schriften der großen RASA

(Vom Stamme der Asen, aus dem Lande der Asen) unter Verschluss gehalten. Bis nun die Zeit der Offenbarung gekommen ist.
Wir haben das Kali Joga verlassen. Das neue goldene Zeitalter des weissen Hundes ist angebrochen. Und so wird erwachen was lange vergessen schien.
Die Geheimnisse der uralten Weden.


Diese erzählen von reisen aus fernen Welten. Von Asgarg und Midgard Erde.

Daaria und Atlantis. Den Kampf der großen RASA gegen die fremdländischen Dunckelmächte.

Mit dem Namen „die Große RASA“ sind die Menschen der weißen Hautfarbe gemein, die Da´Arier, H´Arier, die Swjatorussen und Rasseni, die Nachfolger der Himmelsfamilie, die vor ca. 600 000 Jahren auf die die Midgard - Erde kamen. Diese vier Völkerfamilien kamen aus vier verschiedenen Sternensystemen (wie dem Großen und Kleinen Bär, Beta Löwe u.a.), deshalb haben die weißen Menschen auch vier verschiedene Augenfarben – silbergrau, blau, grün und braun, und meistens die erste oder die zweite Blutgruppe. Die anderen Menschen, mit der schwarzen, roten und gelben Hautfarbe, kommen aus ganz anderen Sonnensystemen, und wurden von ihren gesprengten Planeten, von den Vorfahren der weißen Völker, vor ca. 100 000 - 130 000 Jahren, auf die Erde geholt. Von den uns nahe liegenden Galaxien, sind die weißen Völker die ältesten, und als die Ältesten walten sie über die kosmischen Räume der drei Welten – Jav, Nav und Prav (auf Deutsch: Javi – das sichtbare  Welt, Navi - die Welt der Verstorbenen und Pravi - die Chefetage od. die Hierarchie, die sogenannten Götter. Als Götter haben unsere Vorfahren die Menschen genannt, die Schöpfungsebene erreicht haben, also, es  sind einfach bessere, klügere und weisere Menschen – die vollständigen, begabten und hellsichtigen Menschen, die Asse oder Asen).

 

 

Wissenwertes über die WEDEN giebt es unter den folgenden Adressen:

 

http://neun-welten-all.beepworld.de/

 

http://www.slawisch-arische-weden.de/

 

oder auch hier:

 

 

 

 

Interview mit dem Legacy Magazin:

http://www.northernfogrecords.com/krowroda/krow_roda_interview_legacy.pdf

Germanische und slawische Mythologie, verschiedene Bewusstseinsebenen und die Werke von Helena Petrovna Blavatsky – all das findet sich auf dem Debütalbum „Heimkehr“ der deutschen Schwarzwurzler KROW RODA. Bassist und Sänger Thunaraz verrät uns, wie die Songs für die Scheibe entstanden sind, welche Bedeutung Melodien haben und wann man die Damen und Herren live bewundern kann. 

 

Hallo KROW RODA und danke für eure wertvolle Zeit! Da ihr ja eine ziemlich neue Band seid, wäre es nett, wenn ihr euch etwas vorstellen könntet – was bedeutet Euer Name KROW RODA, warum wurde die Band gegründet und was sind eure Ziele beziehungsweise Ambitionen? 

Thunaraz: 
Frei übersetzt bedeutet der Name Krow Roda "das Blut des Rod". Rod oder Род  ist der Urahne in der slawischen Mythologie. Er widerspiegelt aber auch nahezu alles, was existiert. Materie, Geist und Kosmos. Wir als ein Teil des Goettlichen tragen ein Teil des Rod in uns, in der Membranstruktur unserer DNS. Unserem Blute.
Somit symbolisiert der Name die Urkraft der Göttlichkeit in uns, die wir versuchen mithilfe unserer Musik wieder zu erwecken. 

Ihr komponiert sehr lange Songs, die von typisch-hypnotischen Black Metal-Riffs und atmosphärischen Zwischenteilen/Elementen getragen werden. Wie entsteht bei euch zum Beispiel ein Zwölfminüter wie „Transzendenz des Geistes“ – wollt ihr da von Anfang an einen solch langen Track komponieren oder entwickelt sich das organisch? 

Thunaraz:
Also zumindest bei mir, war das ursprünglich nicht so geplant. Die Songs entwickeln sich beim Enstehungsprozess.  Die Länge spielt dabei keine Rolle. Der Song wird eben so lang oder kurz wie er wird. Es sagte  jemand einmal zu mir, ich würde sehr lange Texte schreiben. Ich selbst sehe das nicht so, auch ein Text wird so, wie er entsteht und das Textgut fuer das kommende Album wird noch um einiges umfangreicher ausfallen als es das bei "Heimkehr" tut.

Die Produktion eures Debüts ist teilweise sehr rau ausgefallen, gerade was die surrenden Gitarren betrifft. Wo habt ihr die Scheibe aufgenommen bzw. wer hat sie produziert? Und hattet ihr eine klare Vorstellung, wie das Album am Schluss klingen soll? 

Thunaraz:
Auch hier entwickelte sich alles bei der Entstehung. Aufgenommen haben wir in unserem eigenen Privatstudio.

Obwohl ihr viele härtere, raue und auch aggressive Passagen habt, sind auch Melodien ein wichtiger Bestandteil von „Heimkehr“. Was macht euch mehr Spaß bzw. was findet ihr leichter zu komponieren – die aggressiven oder die melodischen Parts? 

Thunaraz:
Also ich persönlich bin ja eher der Mann fuer die harten und monotonen Passagen. Cworn hingegen beherrscht beides sehr gut. Ich denke einfach, dass das Zusammenspiel miteinander harmonisch verlaufen muss. Und das tut es in unserem Falle.

Gehen wir noch etwas auf die Lyrics ein: Im Promoscheiben vermittelt ihr bzw. euer Label das Gefühl, dass ihr eine pantheistische Weltsicht verfolgt („Eins zu werden mit der Göttlichkeit des Universums“). Würdet ihr dem zustimmen? Und wie viel Philosophie et cetera steckt in eurer Scheibe? 

Thunaraz:
Absolut. Das ganze Album hindurch durchreist die vom grobstofflichen Körper getrennte Monade = Geist, verschiedene Bewusstseinsebenen in astraler Form. Am Ende übersteigt sie die letzte Ebene zum Paranirvana. Der absoluten Göttlichkeit. Vereinigt sich mit ihrer Geburtsquelle und wird ewiglich.  

Ich selbst bin ein sehr großer Anhänger von Helena Petrovna Blavatsky (1831−1891) und ihrem 1888 erschienenen Werk The Secret Doctrine.

 

Der andere Aspekt ist natürlich der stark mythologische Bezug (germanische Mythologie), den man in eurer Musik finden kann. Was bedeuten diese Mythologien für euch? Sind sie auch wichtig für euren Alltag, also sind sie mehr als bloße Geschichten? 

Thunaraz:
Für mich trifft das unbedingt zu. Ich bezeichne mich selbst als Wotanisten. Dem Weg des ewig suchenden Wanderers zu folgen. Wotan als Leitfaden auf der Suche nach Weisheit und Göttlichkeit. Auch spielen die Runen dabei eine sehr wichtige Rolle. Sie funktionieren dabei ähnlich wie Wegweiser.

Um diese Frage weiterzuführen: Inwiefern glaubt ihr, dass gerade Black Metal eine Musikrichtung ist, die oft sehr spirituelle Musik produziert? 

Thunaraz:
Hm. schwierige Frage. Ich denke das sollte man nicht von der Musikrichtung abhängig machen. Wir machen keinen Black Metal um des Black Metals willen. Es ist einfach die Musikrichtung, die meiner Meinung nach am besten zu uns passt und in der wir uns am besten ausdrücken können.

Der Titel „Heimkehr“ scheint sich darauf zu beziehen, dass das Bewusstsein nach dem materiellen Tod in die eigentliche Wirklichkeit, die eigene Heimat wandert. Soll man den Titel so interpretieren oder hattet ihr etwas ganz anderes im Sinn? 

Thunaraz:
Nein nein, das ist so schon richtig. Weswegen der gleichnamige Titel auch instrumental gestaltet wurde. Er soll Emotionen freisetzen, die mit Worten nicht beschrieben werden können. Ich selbst finde, dass man unsere Musik am besten alleine hören sollte. So kann sie ihre absolute Wirkung entfalten. Wie in einer Art von Meditation.

Das Cover-Artwork von „Heimkehr“ ist sehr stilvoll ausgefallen; könnt ihr uns etwas über den Künstler dahinter verraten? 

Thunaraz:
Jawohl, es handelt sich dabei um unsere Gitarristin. Ich habe sie gebeten dieses Cover so umzusetzen, dass es verbildlicht, um was es bei Krow Roda eigentlich geht. Es zeigt Rod im Universum, der es gleichzeitig schmiedet. 

Was sind eure Pläne für die Zukunft? Plant ihr Live-Gigs oder arbeitet ihr schon an neuem Material? 

Thunaraz:
Also die Arbeiten an neuem Material laufen bestätig. Auch Live Auftritte sind geplant. Ich denke, dass es im Herbst dieses Jahres soweit sein wird.

Vielen herzlichen Dank noch einmal für eure Mühe und eure wertvolle Zeit! Ich wünsche euch für KROW RODA nur das Beste!

Thunaraz:
Dankeschön!

 

Das Debütalbum "Heimkehr" ab 18 April unter www.northernfogrecords.com erhältlich!

 

Der begriff „Krow Roda“ kommt aus der alten slawischen Sprache und bedeutet frei übersetzt „ Das Blut der Ahnen“. Krow = Blut, Rod = der Urahne.

Rod ist dabei aber auch gleichzusetzen mit dem germanischen Fimbultyr. ( Der ewige Gott, Das Got oder der große Weltenumspanner.) Odin oder Wotan.

Rod, Wol(es), Wod(an). – Wotan, Willi, We. = Protonen, Neutronen und Elektronen.

Bildet somit die Grundsteine allen Seins. Schöpfer des Universums.

Genau das symbolisiert unser Frontcover auf der CD. Rod schmiedet das Universum!!

Es verbildlicht aber genauso auch den Geist des wissenden Menschen im Universum.

Den in unserem Blut fliest ein Teil Rods. Wir sind er und er ist wir. Oder, wir sind unsere Ahnen. Sein und Werden. Tod und Wiedergeburt. Zerstörung und Schöpfung.

 

Somit ist die Musik die wir machen mehr als einfache Musik. Es ist eine art Galdr. Zauberlieder für das innere Bewusstsein. Bewustwerden und Sein. Eins zu werden mit der Göttlichkeit. Die Ergründung der tiefsten, uralten Geheimnisse des Universums. Bereit Opfer für Wissen zu geben. Die Erhaltung des Blutes. Die Transformation des Geistes über das sterbliche selbst hinaus. Der Weg nach Walhall. Der Weg zur Heimkehr!!

 

Im ersten Song, Krow Roda geht es um einen Krieg im Inneren. Eine Schlacht die durch unsere heutige Gesellschaft hervorgerufen wurde. Uns wird heute gelernt, das wir Gott nicht hinterfragen dürfen und im blind wie Schafe vertrauen sollen. Unsere Ahnen unterwarfen sich keinem Gott. Sie verehrten Götter und Göttinnen. Wobei der Punkt beim verehren liegt. Den Göttern Ehre zu erweisen. Nicht vor ihnen zu Knien. Genauso wie man seinen Ahnen oder Eltern Ehre erweist. Und es liegt in unserem Blute, einen falschen Gott aus einer falschen Welt nicht zu huldigen. Es liegt in unserem Blute zu hinterfragen.

 

Im zweiten Song, Transzendenz des Geistes erzählen wir eine Geschickte eines Mannes der den Weg des Wotans eingeschlagen hat. Am Anfang des Liedes befindet er sich in einem Sydr (Trance) zustand. Er findet sich wieder in einer Welt, die langsam gefriert.

 

„ Schatten, schwarzer als die tiefste aller Nächte

Zereisen die Welt der Kryogene

Fahles Licht zeugt vom Untergang des Tages

Bleiche Tränen schreit der Wind“

 

Seine falsche „Realität“ wird auseinander gerissen. Und er dringt immer tiefer in die Vergangenheit. In den Kosmos. In eine neue Welt, die älter ist als alles andere das er vorher kannte. Er reist zu den Sternen in fremde Welten und letztendlich zu seinen Ahnen und zu sich selbst.

 

 

„Ich spüre, wie es durch meine Adern fließt.

Wie eine schwarze Sonne, hell leuchtender Energie, geboren am Anfang aller Zeiten.

Geboren im Nichts. Und doch ist es Alles. Es zerreißt meinen Geist. Vernichtet ihn und gebärt ihn neu. Stärker als je zuvor.

 Macht umgibt meinen Geist

Vereint mit der Ewigkeit des Seins

Ich bin das Nichts –

und doch bin ich Alles!

Ich bin Raum und Zeit

Ein Teil der Ewigkeit“

 

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Thunaraz Torwin Kroe Roda Black Metal

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